Objektbeschreibung
Grundstücksgröße: ca. 1.850 m²
Wohnfläche: 6 WE mit ca. 461 m², davon 4 WE mit ca. 341 m² vermietet
Objektbeschreibung: Mehrfamilienhaus, Baujahr ca. 1834, Sanierung ca. 2003.
Gaszentralheizung mit zentraler Warmwasserbereitung und Plattenheizkörpern mit Thermostatventilen. Wannen- und Duschbäder mit WC und HWB. Die
Abwassserentsorgung erfolgt über eine vollbiologische Kleinkläranlage (Einbau 2017) Massivtreppenhaus, Kunststoffisolierglasfenster, Holz- bzw. Holzwerkstofftüren, teilweise mit Glasausschnitt. Fußböden mit verschiedenen Belägen u.a. Laminat, Teppich, Fliesen. Satteldach mit Ziegeleindeckung. Putzfassade mit Farbanstrich und Natursteinsockel. Es besteht eine Tordurchfahrt zum rückwärtigen Grundstück. Insgesamt solider Zustand mit erneutem Renovierungsbedarf. Das Grundstück ist teilweise befestigt, teilweise mit Wiese bewachsen und wird mieterseitig u.a. als Parkplatz und Erholungsfläche genutzt.
Energieausweis: liegt nicht vor, Erstellung ist beauftragt
Jahresmiete (netto): ca. € 16.656,– (für die vermieteten Flächen)
Mindestgebot: € 95.000,– zzgl. Auktionsaufgeld auf den Zuschlagspreis
Lage
Lengenfeld ist eine Kleinstadt mit ca. 7.000 Einwohnern im sächsischen Vogtlandkreis. Die Stadt liegt in einem Seitental der Göltzsch, etwa 20 km südwestlich von Zwickau und ca. 20 km nordöstlich von Plauen. Lengenfeld bietet eine gute
Infrastruktur mit Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Kindergärten und Ärzten sowie
zahlreiche Naherholungsmöglichkeiten und gilt daher als beliebter Wohnort. Die B94 ist in ca. 5 km, dieB173 in ca. 10 km erreichbar.DieA72 liegt etwa 8 km entfernt.
Das Objekt befindet sich im Ortsteil Plohn, der insbesondere durch den „Freizeitpark Plohn“ überregional bekannt ist. Die Umgebung ist geprägt von Wohnbebauung. Eine Bushaltestelle des öffentlichen Nahverkehrs befindet sich im Ort und ist fußläufig erreichbar.
Sonstiges
HINWEISE:
Das Objekt kommt in unserer freihändigen, privaten und öffentlichen Versteigerung der SÄCHSISCHEN GRUNDSTÜCKSAUKTIONEN AG vom 29.05 bis zum 02.06.2026 zum Aufruf. Nutzen Sie die Vorteile der Immobilienauktion und ersteigern Sie Ihre Wunschimmobilie. Die Versteigerung beginnt bei einem sehr attraktiven Auktionslimit.
Der oben ausgewiesene Preis ist das Mindestgebot (Startpreis). Den Zuschlag erhält der Meistbietende. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass der angegebene Preis variabel ist, das heißt, der Zuschlagspreis auch über dem angegebenen Wert liegen kann. Grundlage der Zuschläge sind unsere Allgemeinen Versteigerungsbedingungen, beurkundet unter UVZ Nr. 2395 / 2024-H des Notars Prof. Dr. Heribert Heckschen, vom 17. Juni 2024. Diese Versteigerungsbedingungen sowie das Muster des Kaufvertrages sind im Katalog abgedruckt oder auf unserer Internetseite www.sga-ag.de einsehbar.
Das vom Ersteher an das Auktionshaus zu zahlende Aufgeld beträgt bei Zuschlagspreisen bis € 19.999,-- 17,85 %, bei Zuschlagspreisen von € 20.000,-- bis € 49.999,-- 11,90 %, bei Zuschlagspreisen von € 50.000,-- bis € 99.999,-- 9,52 % und bei Zuschlagspreisen ab € 100.000,-- 7,14 %, jeweils inklusive gesetzlicher Mehrwertsteuer. Das Aufgeld ist mit Zuschlag fällig und sofort zahlbar.
Auf Anfrage übersenden wir Ihnen gern kostenfrei ausführliche Objektunterlagen und den Auktionskatalog (https://www.sga-ag.de/kontakt.html)
Die hier angebotenen Informationen zum obenstehenden Objekt beziehen sich auf den Stand der Drucklegung des Auktionskataloges. Eventuelle nachträgliche Änderungen an den Objektdaten werden hier nicht veröffentlicht. Maßgeblich ist der in der Präsenzauktion auszulobende (zu verlesende) Text zum Objekt.