Objektbeschreibung
Mit einem durchdachten Raumkonzept und exklusiven Details erwartet Sie hier ein Zuhause, das höchste Ansprüche an Wohnqualität erfüllt.
Das geräumige Schlafzimmer bietet einen Rückzugsort der Ruhe und Gemütlichkeit. Daneben beeindruckt die komplett eingebaute Küche, nahtlos integriert in den offenen Wohn- und Essbereich. Hier entstehen harmonische Stunden in einem lichtdurchfluteten Raum. Der angrenzende Balkon ist ein perfekter Ort, um die frische Luft zu genießen und die Umgebung zu überblicken.
Das Tageslichtbad und das separate Gäste-WC sind mit hochwertigen Fliesen und Parkett ausgestattet. Die wunderschönen Holzböden schaffen eine warme und einladende Atmosphäre, die zum Verweilen einlädt.
Ausstattung
Die Wohnung überzeugt durch eine stilvolle und zugleich hochwertige Ausstattung, die den Altbaucharakter mit modernen Elementen verbindet.
- Hochwertige Einbauküche, ausgestattet mit Kühlschrank, Backofen mit Herd, Dunstabzugshaube sowie Spülmaschine
- Aufwendig aufgearbeitete Dielenböden, die für eine warme Wohnatmosphäre sorgen
- Beeindruckende, hohe Stuckdecken, mit klassischem Altbaucharme
- Ein Balkonsorgt für angenehme Lichtverhältnisse
- Barrierefreier Aufzug, mit direktem Zugang zur Wohnung
Lage
Das Wuppertaler Trendviertel Arrenberg ist Heimat zahlreicher Künstler, kreativer Firmen sowie sozialer Initiativen, die seit etwa 10 Jahren aktiv den "Aufbruch am Arrenberg" gestalten.
Die Schwebebahnstation "Robert-Daum-Platz" ist zu Fuß in weniger als fünf Minuten über den Wupperweg zu erreichen, von dort sind es zwei Stationen bis zum neuen Wuppertaler Hauptbahnhof mit ICE-Anbindung. Mit dem Auto erreichen Sie die A46 ebenfalls in fünf Minuten und sind dann in unter einer Stunde in allen Metropolen an Rhein und Ruhr sowie an den dazugehörigen Flughäfen.
Dabei gibt es nur wenig Gründe, Wuppertal zu verlassen: Mit mehr als 350.000 Einwohnern ist die Bergische Metropole die 17.- größte Stadt in Deutschland. Wuppertal ist die Heimat des fairen Handels, eine Hochburg der Eventindustrie und ist ein führender Produktionsstandort mit den klangvollsten Namen der Werkzeugindustrie.
Die traditionelle Textilindustrie ist heute weltmarktführend in HighTech-Bereichen. Das internationale Forschungszentrum des bekanntesten Pharmakonzerns der Welt ist hier ebenso zu Hause wie die Deutschlandzentralen namhafter Krankenversicherer. Die Universitätsstadt mit 20.000 Studenten ist ein starker Automotive-Standort mit den Entwicklungszentren von Weltmarktführern.
Von der 16.800 Hektar großen Stadtfläche werden ca. 50% für Landwirtschaft, Gärten, Parks und Wälder genutzt; mit 490 km Wanderwegen. Die Namensgeberin der Stadt fließt 34 km mit einem Gefälle von 95 m von Ost nach West. Auf der 13,3 km langen Schwebebahnstrecke schweben ca. 85.000 Fahrgäste täglich in 12 m Höhe über der Wupper und erleben wie selbstverständlich an 20 Bahnhöfen, von Jugendstil bis Hightech, 35 weltweit einmalige Minuten.
Sportliche Spitzenleistungen können z. B. beim Handball, in der Kletterhalle, auf dem Beyenburger Stausee und im Hexenkessel
Kletterhalle, auf dem Beyenburger Stausee und im Hexenkessel des Rollhockeys erlebt werden oder auf der offiziellen Downhillstrecke für Mountainbikes. Der landschaftlich schönste Zoo Deutschlands erwartet mit dem Pinguintunnel, dem größten Löwengehege Europas und spannenden neuen Projekten seine Gäste. Auch die 23 Kilometer quer durch das Stadtgebiet erstreckte Nordbahntrasse zeigt, dass auch Radfahrer hier auf ihre Kosten kommen und erfreut sich über Bundesweite Beliebtheit. Dort und im Briller Viertel findet man die größten zusammenhängenden Villenviertel Deutschlands.
Überrascht? Willkommen in Wuppertal.
Sonstiges
Wuppertal - Zwei prachtvolle Häuser mit einer reichen Geschichte wurden der Öffentlichkeit am Arrenberg vorgestellt. Die beiden im Jahr 1888 erbauten Gebäude sind als die "Zwei Kaiser" bekannt und erinnern an das historische Dreikaiserjahr. Ursprünglich wurden die Häuser als Fabrikantenhäuser für die Färbereibesitzer von Hagen und de Haas errichtet. Mit ihren opulenten Stuckfassaden und großzügigen Gärten repräsentierten sie den damaligen Zeitgeist. Die Häuser sind reich verziert mit Stuckelementen, hohen Decken und prachtvollen, denkmalgeschützten Fliesen und Parkettböden. Besonders beeindruckend ist das imposante Treppenhaus, das die beiden Häuser miteinander verbindet. Bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges wurde das Haus Nr. 23 von der Familie de Haas bewohnt, danach ging das Gebäude in den Besitz der Stadt über. Die Familie von Hagen bewohnte das Haus Nr. 23a bis in die späten 1950er Jahre. In der Folgezeit diente das Anwesen als Schwesternwohnheim im Zusammenhang mit der Erweiterung des Krankenhauses. Später zog ein Kindergarten in die unteren Etagen der Häuser ein. Im Jahr 2019 begann die aufwändige und liebevolle Sanierung der "Zwei Kaiser" durch K1877 (Firmengruppe Küpper). Mit großer Sorgfalt wurden die historischen Gebäude restauriert, wobei verborgene Schätze entdeckt und behutsam aufgearbeitet wurden. Das Ergebnis sind nun zwölf exklusive Wohnungen, die ihre passenden Mieterinnen und Mieter suchen. Die Betretung der Treppenhäuser versetzt Besucher ins Staunen, nicht nur aufgrund der imposanten Deckenhöhen und den denkmalgeschützten Elementen. Besonders bemerkenswert ist die künstlerische Gestaltung des Treppenhauses durch die junge Wuppertaler Künstlerin Jule Companie. Ihr Werk verwandelt das gesamte Treppenhaus in ein einzigartiges Kunstwerk. Dabei gelingt es ihr, Altes und Neues zu verbinden, Geschichten zu erzählen und zahlreiche Interpretationsmöglichkeiten zu bieten, während sie dennoch eine klare Vision für das gesamte Gebäude beibehält. Es ist sicherlich ein einmaliges Projekt auf zwei mal vier Etagen. Die Eindrücke, die das Gebäude vermittelt, sind außergewöhnlich und beeindruckend zugleich.