Objektbeschreibung
Das hochwertige, spätgründerzeitliche Doppelmietshaus in der Leipziger Straße 138 & 140 - ein im Jahr 1900 errichtetes & um 1994 aufwendig kernsaniertes Altbau-Mehrfamilienhaus, überzeugt mit dem heutigen Status als Denkmalobjektes, attraktiver Klinkeraußenfassade mit Sandsteinelementen, eine gepflegte rückwertige Außenanlage & einer ausgesprochen zentralen Wohnlage. Das attraktive Gebäude verfügt über drei nachgefragte Wohnungstypen, verteilt auf insgesamt fünf Etagen & ist stets vollvermietet. Die Mieter bezeichnen die Wohnlage als sehr zentrumsnah & dadurch stark nachgefragt, sowie durch hervorragenden ÖPNV sehr gut an das Dresdner Stadtzentrum angebunden & fühlen sich allesamt sehr wohl. Alle Wohnungen bieten attraktive & moderne Grundrisse ohne Durchgangszimmer. Die Badezimmer sind mit einer Wanne ausgestattet. Innerhalb der Wohneinheiten befinden sich sowohl die Wohnräume als auch die sep. Küchen in heller & freundlicher Süd-Ausrichtung. Jede Wohnung verfügt über ein eigenes separates Kellerabteil. Geschäfte des täglichen Bedarfs, Freizeitmöglichkeiten wie der beliebte „Elbepark“ (Sachsens größtes Einkaufszentrum), Sportmöglichk., Ärztehäuser, Schulen, Kitas, Restaurants, Bars, der ÖPNV & die Deutsche Bahn sind fußläufig gelegen. Das Zentrum erreicht man bequem in nur 10 Min.. Die Nachbarschaft ist von sehr schön sanierten Altbauten mit Denkmalschutz umgeben. Eine für Dresden einmalig gut erhaltene Mikrolage unweit des Zentrums & in unmittelbarer Nähe zu den herrlich grünen Elbwiesen zur Naherholung.
Ausstattung
• Küche & Bad komplett neu gefliest
• neue Keramiken & Armaturen im Bad
• neue Wanne mit Duschwand und
Handtuchheizer
• neue Einbauküche nach Maß
• Geschirrspüler, Cerankochfeld,
Backofen, Kühlschrank mit
Gefrierfach, Dunstabzug
• neue moderne weiße Innentüren
• hochwertiger neuer Fußboden
• neue weiße Sockelleisten
• neu gestrichene Decken & Wände
• neue Möblierung ink. TV & WM
Lage
Pieschen ist ein Stadtteil von Dresden und liegt im Nordwesten der Stadt. Gemeinsam mit Übigau, Kaditz, Trachau und Mickten bildet es den statistischen Stadtteil. Die erste urkundliche Erwähnung des sorbischen Dorfes Pesczen (= Sandgegend) geht auf das Jahr 1292 zurück. Überreste des als Gassendorf angelegten Ortes sind heute nur noch auf der Robert-Matzke-Straße und in Altpieschen zu sehen. Das ursprüngliche Fischerdorf erlebte mit der ersten deutschen Fernbahnlinie (1839) und dem 1859 fertiggestellten Hafen einen wirtschaftlichen Aufschwung. Ab 1860 entwickelte sich Pieschen zu einem Arbeiterwohnviertel. Es entstanden Straßenzüge in geschlossener Bauweise mit dreistöckigen Häusern und Hinterhöfen.Seit 1890 ist nicht mehr Altpieschen, sondern die Bürgerstraße samt ihren Seitenstraßen Zentrum des Stadtteils. Entlang der Bürgerstraße und der Oschatzer Straße finden sich einige Geschäfte des täglichen Bedarfs. 1897 wurde Pieschen als einer der ersten Orte nach Dresden eingemeindet. Nach der Sanierung vieler Gebäude mauserte sich Pieschen in den letzten Jahren zu einem vor allem bei jungen Leuten beliebten Wohnviertel. Es entstanden auch neue Einkaufsmöglichkeiten wie das Elbcenter und die Mälzerei. Im Jahr 2009 wurde der alte Straßenbahnhof Mickten zu einem Einkaufszentrum umgebaut. Das historische Ballhaus Watzke, das lange Zeit nur als Lager genutzt war, wurde bereits rekonstruiert. Nach 1990 entstand im neuen Gewerbegebiet Kaditz-Mickten ein großer Einkaufspark „Elbepark“ mit zahlreichen Geschäften und einem Kino. Pieschen entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Wohngebiet, aufgrund der schön sanierten, und von guter Substanz geprägten Altbauten. Der Stadtteil genießt eine hervorragende Verkehrsanbindung an die Autobahn A4 und dem öffentlichen Personennah- und Fernverkehr. Das Zentrum Dresdens ist binnen Minuten mit dem PKW oder der Bahn erreichbar.