Objektbeschreibung
Die drei Mehrfamilienhäuser wurden alle im Jahr 1901 auf einer Grundstücksfläche von insgesamt 2.320 m² erbaut. Auf einer Gesamtnutzfläche von ca. 1.209 m² verteilen sich 20 Wohneinheiten, die überwiegend mit Balkonen sowie straßenseitigen Rollläden ausgestattet sind und über Gaszentralheizungen versorgt werden. Die Objekte wurden in den Jahren 1996/1997 saniert und seitdem laufend instand gehalten. Sie verfügen zudem über Pkw- und/oder Garagenstellplätze. Die Liegenschaften weisen einen geringen Leerstand auf und stehen nicht unter Denkmalschutz.
Lage
Die kreisfreie Stadt Chemnitz und Europäische Kulturhauptstadt 2025 liegt am Nordrand des Erzgebirges im Erzgebirgsbecken. Die auch "Tor zum Erzgebirge" genannte sächsische Großstadt ist mit ihren mehr als 251.323 Einwohnern (Stand: 30.09.2024) die drittgrößte Stadt Sachsens und hat sich in den vergangenen Jahren zu einem innovativen und leistungsfähigen Wirtschafts- und Forschungsstandort sowie zu einer modernen Industrie- und Universitätsstadt entwickelt. Chemnitz ist an die Bundesautobahnen 4 und 72 hervorragend angebunden. Der Stadtteil Furth ist ein nördlich gelegener Ortsteil von Chemnitz, durch den der Fluss Chemnitz fließt. Westlich dessen befanden sich die Fischteiche des ehemaligen Chemnitzer Benediktinerklosters. Der Ortsteil ist reich an Industrieanlagen. Eine alte Maschinenspinnerei sowie die ehemalige Möbelstoff-Weberei - das erste Chemnitzer Hochhaus - sind prägend für den Stadtteil. Heute wird das bekannte Hochhaus als Bürogebäude genutzt. Durch Furth führt die B 107 (Chemnitztalstraße). Mit den Buslinien 22 und 23 ist Furth mit dem Stadtzentrum verbunden.
Sonstiges
Kein Denkmalschutz
Gaszentralheizungen
1996/97 Sanierungen
Laufende Instandhaltungen
Überwiegend Balkone
Straßenseitige Rollläden
15 Pkw-Stellplätze
5 Garagen