Objekt und Exposé aus den Unterlagen
Du lädst Energieausweis, Grundriss, Grundbuchauszug, Teilungserklärung oder Mietvertrag hoch. Athaus erkennt die Art der Unterlage, liest die Angaben aus und füllt die leeren Felder des Objekts, jedes mit Fundstelle. Weicht eine Angabe von dem ab, was schon eingetragen ist, liegt sie als Vorschlag bereit, statt still zu überschreiben.
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Feldern aus Unterlagen richtig gelesen, keines erfunden.
Wie verhindert Athaus erfundene Angaben?
Das Modell liest, die Prüfung entscheidet. Zu jedem Feld muss das Modell die Stelle nennen, an der es steht, und Athaus prüft sie gegen den Text der Unterlage. Findet sich die Stelle nicht, bleibt das Feld leer. Eine leere Angabe fällt auf, eine erfundene nicht.
Was ist mit den Pflichtangaben im Inserat?
Der Editor kennt die Pflichtangaben, etwa die aus dem Energieausweis, und gibt ein Inserat nicht frei, solange etwas fehlt. Er sagt, was fehlt, statt ein halbes Inserat hinauszulassen.
Wer schreibt Titel und Beschreibung?
Athaus legt einen Vorschlag für Titel und Beschreibung aus den Daten des Objekts hin, sobald sich das Objekt fünf Minuten nicht mehr geändert hat. Du nimmst ihn an, änderst ihn oder lässt ihn liegen.
Häufige Fragen
- Kann Athaus ein Objekt ganz aus Unterlagen anlegen?
- Ja. Aus den hochgeladenen Unterlagen entsteht ein Objekt mit allem, was sich belegen lässt. Was fehlt, zeigt der Editor als offen an.
- Woran erkenne ich, woher eine Angabe kommt?
- Jedes ausgelesene Feld trägt seine Fundstelle: welche Unterlage, welche Seite, welche Stelle. Die Stelle muss wörtlich im Dokument stehen, sonst wird die Angabe nicht übernommen.
- Gibt es das Exposé als PDF?
- Ja. Texte und Bilder entstehen am Objekt, das Exposé geht als PDF hinaus.
Athaus öffnet für Makler über die Warteliste.
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